Willkommen
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Mittendrin Nr. 5 vom 01.08.2016-30.09.2016

Sommerpause: Heiliges Nichtstun!

In den Sommermonaten sind wir besonders eingeladen, die Fülle des Lebens zu feiern und Sie zu verschmecken.  Im Alltag erleben wir uns oft als getrieben und gehetzt. Unser Terminkalender ist voll und die Sehnsucht, einmal inne zu halten, durchzuatmen und das Leben neu zu genießen, steigt in uns auf.

 

Jetzt in der Ferien- und Urlaubszeit besteht die Möglichkeit den Alltag zu unterbrechen, den inneren Akku wieder aufzuladen und unser Leben neu zu zelebrieren und zu feiern.  Dabei gibt es viele Ausdrucksweisen dies zu tun:

Wir können die Sonne in ihrer ganzen Wärme aufnehmen und uns am See oder im Freibad eine Abkühlung holen. Vielleicht auch inne halten und uns Zeit nehmen um die Welt um uns herum wahrzunehmen und zu beobachten: bunte Schmetterlinge, die einen Tanz miteinander machen; einen silbernen Wasserfall, der glitzernd nach unten fällt. Uns eine Muschel ans Ohr halten und das Rauschen des Meeres hören; barfuß laufen oder am Strand den Sand durch unsere Finger rieseln lassen.

Den nächsten Gottesdienst ganz bewusst mitfeiern, uns in das „Heilige Spiel“ hineingeben - und uns wandeln lassen. Vielleicht auch mal wieder unsere Lieblings-CD auflegen und uns von den Klängen berühren lassen – oder einfach ein gutes Essen und ein Glas Wein genießen und so das Leben wieder neu verkosten.

Wenn wir das Leben in seinen Facetten feiern, kommt etwas Leichtes und Tänzerisches in unser Leben. 

“Heiliges Nichtstun“ ist kostbar und wir zehren aus diesen Unterbrechungen. Gott hat den Menschen geschaffen, um ihm die Fülle des Lebens zu schenken. Diese Fülle darf im Hier und Heute schon greifbare Wirklichkeit werden.  Ich wünsche Ihnen, dass Sie – ob im Urlaub oder zu Hause – neu auftanken, dass Sie aus diesen Unterbrechungen zehren und etwas von der Fülle des Lebens verschmecken.

 

Ihre Sr. Carolin Ebinger

 

Gottesdienste

SONN– UND FESTTAGE

19. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 6. August 2016

18.00   Eucharistiefeier am Vorabend

Sonntag, 7. August 2016

10.00 Eucharistiefeier

12.00 Eucharistiefeier

15.00 Eucharistiefeier der Kroat. Gemeinde

20. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 13. August 2016

18.00 Eucharistiefeier am Vorabend

Sonntag, 14. August 2016

10.00 Eucharistiefeier

12.00 Eucharistiefeier

15.00 Eucharistiefeier der Kroat. Gemeinde

Mariä Aufnahme in den Himmel

Montag, 15. August 2016

17.00 Beichte

18.30 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung

21. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 20. August 2016

18.00 Eucharistiefeier am Vorabend

Sonntag, 21. August 2016

10.00 Eucharistiefeier

12.00 Eucharistiefeier

15.00 Eucharistiefeier der Kroat. Gemeinde

22. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 27. August 2016

18.00 Eucharistiefeier am Vorabend

Sonntag, 28. August 2016

10.00 Eucharistiefeier

12.00 Eucharistiefeier

15.00 Eucharistiefeier der Kroat. Gemeinde

 

23. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 3. September 2016

18.00 Eucharistiefeier am Vorabend

Sonntag, 4. September 2016

10.00 Eucharistiefeier

12.00 Eucharistiefeier

15.00 Eucharistiefeier der Kroat. Gemeinde

24. Sonntag im Jahreskreis
Welttag der Kommunikationsmittel

Samstag, 10. September 2016

18.00 Eucharistiefeier am Vorabend; Vorstellung der Pastoralreferentin Beatrice Dörner

Sonntag, 11. September 2016

10.00 Eucharistiefeier; Vorstellung der Pastoralreferentin Beatrice Dörner; Abschlussgottesdienst "Stuttgarter Musikfest" der Internationalen Bachakademie, Domkapelle St. Eberhard

12.00 Eucharistiefeier

15.00 Eucharistiefeier der Kroat. Gemeinde

25. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 17. September 2016

18.00 Eucharistiefeier am Vorabend;

Sonntag, 18. September 2016

  8.30 Eucharistiefeier

10.00 Pontifikalamt, Tag des Bischofs mit den Stuttgarter Katholiken; Motetten und Liedsätze

12.00 Eucharistiefeier

15.00 Eucharistiefeier der Kroat. Gemeinde

26. Sonntag im Jahreskreis
Caritas Sonntag

Caritas-Kollekte

Samstag, 24. September 2016

18.00 Eucharistiefeier am Vorabend

Sonntag, 25. September 2016

  8.30 Eucharistiefeier

10.00 Eucharistiefeier; Liedsätze und Motetten, Konzertchor der Mädchenkantorei

12.00 Eucharistiefeier

15.00 Eucharistiefeier der Kroat. Gemeinde

WERKTAGE, SONNTAGE

Bitte beachten: Während der Sommerferien vom 28. Juli bis 11. September  entfallen die Eucharistiefeiern am Dienstag, Freitag, Samstag 8.00 Uhr sowie die Eucharistiefeier am Sonntag um 8.30 Uhr

Komplet und Eucharistische Gebetszeit finden ebefalls nicht statt.

 

Am Freitag, 16. September entfällt die Messe um 8.00 Uhr.

Montag

16.00-17.00 Eucharistische Gebetszeit*

17.00-18.00 Beichte

17.30 Rosenkranz

18.30 Eucharistiefeier

Dienstag

  8.00 Eucharistiefeier*

11.00-12.00 Beichte

12.10 Eucharistiefeier

16.00-17.00 Eucharistische Gebetszeit*

Mittwoch

  9.00 Eucharistiefeier

16.00-17.00 Eucharistische Gebetszeit*

17.00-18.00 Beichte

18.30 Eucharistiefeier

Donnerstag

11.00-12.00 Beichte

12.10 Eucharistiefeier

16.00-17.00 Eucharistische Gebetszeit*

Freitag

  8.00 Eucharistiefeier*

16.00-18.00 Eucharistische Gebetszeit*

16.00-18-00 Beichte

18.30 Eucharistiefeier, Komplet

Samstag

  8.00 Eucharistiefeier*

16.30-17.30 Beichte

Eucharistische Anbetung

Zusätzlich jeden 2. Dienstag im Monat (nicht im August) von 13.00 bis 17.00 Uhr

 

Weitere Gottesdienste siehe unter Termine St. Eberhard.

 

Nachrichten

Getauft wurden

Tom Koppenhöfer, Josef Abraao Laufs

Verstorben sind

Hildegard Graf, Brigitte Froehlich, Anneliese Ehrler

Jahrtagsstiftungen

Montag, 8. August, 18.30 Uhr Roman Stetter; Mittwoch, 28. September, 9.00 Uhr Maria Kral

Passantenseelsorge:

Die Passantenseelsorge hat vom 8. August bis 28. August geschlossen. Ab Montag, 29. August sind wir gerne für sie da! Sr. M. Nicola Kreß

Frauenkopf-Mesnerin Frau Karker
verstorben

Lotte Karker hat sich über drei Jahrzehnte in großer Treue und Hingabe als Mesnerin um die Kirche Mariä Verkündigung auf dem Frauenkopf gekümmert. Obwohl sie schon länger im Ruhestand war, werden sich manche gerne an sie erinnern. Am 19. Mai ist sie im Alter von 91 Jahren verstorben. Gerne werden wir ihr ein dankbares Andenken bewahren.

Danke, Sr. Carolin!

Schnell ist das Jahr vorbeigegangen und Schwester Carolin wird wieder ihre Zelte bei uns abbrechen und weiterziehen. Wir wollen ihr ein herzliches Danke mit auf ihren Weg geben: für ihre Begeisterungsfähigkeit und ihre Freude, die sie ausstrahlt, für ihre unerschrockene Art, anzupacken und sich einzusetzen, bei den Flüchtlingen, bei der Erstkommunion, bei der Mitgestaltung von Gottesdiensten, ihren Ansprachen und bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen. Schwester Carolin ist eine Frau, die ihren Glauben lebt und andere daran teilnehmen lässt. So ist sie für uns eine Bereicherung gewesen, die wir sicher vermissen werden. Wer sich von ihr persönlich verabschieden möchte, kann dies am Sonntag, 24. Juli im Anschluss an den Gottesdienst in St. Georg tun. Ihre  Zelte wird sie im Stuttgarter Westen in St. Elisabeth aufschlagen. Für die pastorale Arbeit, die dort auf sie wartet, wünschen wir ihr von Herzen Gottes Segen.

Ehrenamtsfest am 1. Juli

Zum ersten Mal haben sich die ehrenamt-lich Engagierten unserer drei Gemeinden St. Georg, St. Eberhard und St. Konrad zum gemeinsamen Dankeschön in St. Georg getroffen. Nach der Feier der Eucharistie in der Kirche fand das Fest seinen Höhepunkt im italienischen Essen samt Prozession zum Eiswagen ums Eck und einem „zauberhaften“ Bühnenprogramm von Künstler Carismo. Der sommerliche Abend klang um 23 Uhr in froher Runde aus. Noch einmal danken wir für Ihre Treue und Ihr Engagement, mit dem Sie in vielfältiger Weise das Leben in unseren drei Gemeinden bereichern. 

Pfarrer Michael Heil

Ferienvertreter

Herzlich willkommen heißen wir den Ferienvertreter in unserer Seelsorgeeinheit Herrn Pfarrer Robert-Gérard Lawson.

Er wird von Samstag, 30. Juli bis Sonntag, 11. September liturgische und pastorale Dienste übernehmen. Pfarrer Lawson stammt aus Togo und lebt dort wieder, seit er sein Studium beendet und seinen Dienst als Pfarrer der hiesigen Französisch sprechenden Gemeinde abgegeben hat. Er war bereits im August vergangenen Jahres in unseren Gemeinden als Ferienvertreter tätig und ist mit unseren Verhältnissen gut vertraut. Wir sind dankbar, dass er wieder als Ferienvertreter in unsere Gemeinden kommt; wir wünschen ihm einen guten Aufenthalt mit schönen Begegnungen in seinem Freundes- und Bekanntenkreis und in unseren drei Gemeinden.

Pfarrer Anton Seeberger

Herzlich willkommen Pater Philip!

Nach dem Weggang von P. Ernst Kusterer sind wir glücklich, dass der Spiritanerpater Philip Ojibo, bisher in der Seelsorgeeinheit Stuttgart-West, uns in der Stadtmitte unterstützt. Wir heißen ihn herzlich willkommen und freuen uns auf seinen Dienst!  Erstellt sich uns vor:

Liebe Gemeinde, ich grüße Sie ganz herzlich. „Ebo ko Owoicho ko yo mula“ das heißt in meiner Muttersprache Gottes unendlicher Segen sei mit Euch. Ich heiße Philip Ochoche Ojibo, ich bin am 26. Mai 1976 geboren, das ist das Fest des Hl. Philip Neri, daher gaben mir meine Eltern den Namen Philip. Mein anderer Name Ochoche bedeutet in meiner Muttersprache „Idoma“- Glauben. Ich komme aus Nigeria. Ich gehört zu dem Orden  der Spiritaner.

Am 02. Juli 2011 wurde ich in Nigeria zum Priester geweiht. Im November 2013 kam ich nach Stuttgart. In meiner Freizeit spiele ich gerne Fußball, lese viel und reise sehr gerne. Ich freue mich, hier bei Ihnen zu sein, die verschiedenen Berufsfelder in Ihrer Gemeinde näher kennenlernen, auch die Realität des Berufsalltags in der Seelsorge zu erfahren und mit Ihnen arbeiten zu dürfen.

P. Philip Ochoche Ojibo CSSp

 

Erste Kirchenmusikerin in herausragender Stellung

Lydia Schimmer ist die erste Frau in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die es auf eine herausgehobene Kirchenmusikerstelle geschafft hat. Die 33 Jährige tritt im September ihr Amt als Domkantorin an der Domkirche St. Eberhard an. Der Stadtdekan und Dompfarrer Christian Hermes freut sich auf die Zusammenarbeit:  „Dass mit Frau Schimmer erstmals eine Frau hier am Dirigentenpult des Domes stehen wird, ist ein wichtiges Zeichen und tut der katholischen Kirchenmusik gut.“  Die Kirchenmusikerin Lydia Schimmer wird am 1. September mit ihrer neuen Arbeit beginnen. Es ist nicht der einzige personelle Wechsel zu diesem Zeitpunkt.

Auch der neue Domkapellmeister und Leiter der Dommusik Christian Weiherer wird am

September starten. Damit ist das kirchenmusikalische Team in der Domkirche St. Eberhard, zu dem auch der Domorganist Johannes Mayr zählt, wieder komplett. Mit der Besonderheit, dass erstmals eine Frau dabei ist. „Lydia Schimmer hat uns nicht nur durch ihr musikalisches Können überzeugt, sondern auch durch ihre konzentrierte und zugewandte Art zu proben. Es war spürbar, dass sie die Entwicklung der Stuttgarter Dommusik und unserer Ensembles kreativ mitgestalten will“, sagt Dompfarrer Hermes.

 

 

Haus der Katholischen Kirche erleben

Täglich besuchen hunderte von Menschen das Haus der Katholischen Kirche. Veranstaltungen, Ausstellungen, Gesprächsangebote, das Café, der Buchladen und die Caritas Manufaktur sind die Anziehungspunkte.

Am Samstag, 24. September, ergeht jedoch eine besondere Einladung. Mit einem bunten Programm gestalten die im Haus ansässigen Einrichtungen diesen Tag und vermitteln damit einen Eindruck von der Vielfalt der Angebote, die im Haus der Katholischen Kirche zu finden sind. Über den Tag verteilt sind vorgesehen Autorenlesungen, Musikdarbietungen, Improvisationstheater, Gespräche mit Gästen aus Politik und Kultur, Cocktails für einen guten Zweck, spirituelle Angebote, Kinderprogramm, Mitmachaktionen der Lederschmiede. Führungen durch die aktuelle Ausstellung u.v.m. Ein detailliertes Programm folgt. www.hdkk-stuttgart.de                                            

 

Termine St. Eberhard

Öffnungszeiten des Dompfarramtes während der Sommerferien

Im August bleibt unser Büro geschlossen. Vom 1. bis 11.September ist das Pfarrbüro immer donnerstags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet, ansonsten können Sie uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen uns oder eine E-mail schicken.

Missionsverkauf

Die Missionsgruppe bietet ihre fair gehandelten Waren aus den Entwicklungsländern,  am 6./7. August und 3./4. September im Vorraum der Kirche zum Verkauf an. Bitte machen Sie regen Gebrauch!

Segnung der Schulanfänger

Für viele Kinder beginnt diesen Herbst ein neuer, oft lang erwarteter Lebensabschnitt: der Eintritt in die Schule. Damit der Anfang gut gelingt, wollen wir den Kindern am Beginn ihrer Schulzeit Gottes Segen zusprechen. Der ökumenische Gottesdienst der Jakobschule ist am Donnerstag, 15. September um 8.30 Uhr in der evangelischen Leonhardskirche, gestaltet von unserer Gemeindereferentin Ursula Mühlbauer und dem evangelischen Pfarrer Scheffbuch.

Schuljahreseröffnungsgottesdienst
St. Agnes

Am Freitag, 16. September eröffnet das Katholische Mädchengymnasium St. Agnes mit einem Gottesdienst um 8.30 Uhr das neue Schuljahr.

Konzertreihe „Musik am Mittag“

Musikorgel mit Georg Oberauer.

Der mehrfach ausgezeichnete Preisträger  präsentiert am Samstag, 17. September, 12.05 Uhr Werke von Bach, Franck, Goubidoulina, Sweelink und Elgar. Georg Oberauer ist derzeit Dommusikassistent mit Schwerpunkt Orgel an der hohen Domkirche zu Hildesheim.

Tag des Bischofs

Am Sonntag, 18. September, feiert unser Bischof Dr. Gebhard Fürst den traditionellen „Tag des Bischofs“ mit den Stuttgarter Katholiken, beginnend mit dem Pontifikalamt in St. Eberhard um 10.00 Uhr. Herzliche Einladung!

Wie jedes Jahr direkt nach den Sommerferien lädt Bischof Gebhard Fürst die Stuttgarter Katholiken ein. In diesem Jahr sind besonders die in Stuttgart lebenden 1.300 Martinas und Martins mit ihren Familien angesprochen. Mit Ihnen zusammen will der Bischof an diesem Tag ihres Namenspatrons gedenken und seine Bedeutung für das Christsein heute und für Europa bedenken.

Nach dem Gottesdienst mit einem Shuttlebus geht es dann zum Haus der Diözese, Hohenzollernstr. 11, 70184 Stuttgart. Dort erwartet Groß und Klein ein kostenloses Mittagessen. Der Ansprache des Bischofs folgt ein buntes Programm für Kinder und die Begegnung mit dem Bischof mit anschließendem Kaffee und Kuchen.

Der Eintritt für den Tag des Bischofs mit den Stuttgarter Katholiken ist frei. Neben den Martinas und Martins sind - wie immer an diesem Tag - alle Katholiken der Stadt sehr herzlich eingeladen.

Kindernachmittag

Der geplante Termin, 17. September findet nicht statt. Unser nächste Termin ist am 22. Oktober von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr.

Kindersegnung Vorschau

Im September ist keine Kindersegnung. Sie findet nach der Sommerpause erstmals wieder statt am Samstag, 22. Oktober, 17.00 Uhr im Anschluss an den Kindernachmittag. Wir freuen uns auf alle großen und kleinen Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern und bitten um Gottes Schutz und Segen.

Gemeindereferentin Ursula Mühlbauer

Treffpunkte

Spaziergänger: Treffpunkt ist das Foyer im Haus der katholischen Kirche um 14.00 Uhr.

Am Donnerstag, 11. August wandern wir vom Forsthaus II über einen der schönsten Wege im Rotwildpark, den Barnhardsbachweg bis zum Bärenschlössle. Der Rundweg schließt sich über den Königsweg, an der Glemsquelle vorbei zurück zur Bushaltestelle „Forsthaus II“.

Am Donnerstag, 15. September geht unsere Wanderung von Schützenhaus Esslingen quer durch den Schurwald bis zur Y-Burg bei Stetten i.R.

Nachmittagstreff in St. Georg: St. Georg lädt zu einem Besuch in die Besenwirtschaft ein.

Damit den Senioren die Sommerpause bis zum Treffpunkt am Nachmittag im Oktober nicht zu lang wird, bieten wir einen Ausflug an und zwar am 6. September. Das Ziel ist die Weinstube Notz „Besen im Blockhaus“ in Hohenhaslach, wo wir auf 15.00 Uhr angemeldet sind. Wir werden mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein. Für Seniorenkarten-Inhaber werden  keine zusätzlichen Fahrtkosten entstehen. Interessierte melden sich bitte bei Frau Nick, Tel. 0711/ 813122.

Besuchskreis: Donnerstag, 22. September    um 9.30 Uhr im Besprechungszimmer.

Alt und Jung: Donnerstag, 22. September    um 14.30 Uhr in St. Konrad. Der ehemalige Rundfunkredakteur und Moderator, Wolfgang Walker, erzählt aus seinem reicher Erfahrungsschatz von 40 Jahren hinter den Mikrofonen von SDR1 und SWR4.

Ehepaargesprächskreis: Donnerstag, 15. September, 19.00 Uhr im Eugen-Bolz-Saal.

Kirche in der Stadt

Jugendpastorales Zentrum geht an den Start - YouCh wird mit einem großen kick-off eröffnet

Am 10. September  ist es soweit: das Dekanatsprojekt „Jugendpastorales Zentrum“ geht an den Start. Mit einer großen Auftaktveranstaltung, einem „kick-off“ beginnt nun die offizielle Arbeit des Zentrums. Und es wird ein Fest, das Kirche in verschiedenen Generationen zusammenbringt: Jugendliche und Senioren, Kinder und Erfahrene. Und es wird zu einem Fest für den Stadtteilteil Stuttgart-Ost und die Kirche im Dekanat.

Begonnen wir um 15.00 Uhr mit einem Gottesdienst in St. Nikolaus (Werastr. 118), dem unser Dekan Dr. Hermes vorstehen wird. Danach gibt es ein vielfältiges Programm rund um die Kirche. Es spielen Bands, es gibt zahlreiche Mitmach-Angebote, die Verbände und Jugendorganisationen der Stadt haben auch Überraschungen auf Lager. Und natürlich ist für Essen und Trinken gesorgt. Lassen sie sich überraschen!

Caritas Wohnraumvermittlung

Caritas Wohnraumvermittlung Wohnraum in Stuttgart ist knapp, und es fehlen vor allem preiswerte Sozialwohnungen. Besonders benachteiligt sind einkommensschwache

Menschen. Sie sind oft chancenlos im Konkurrenzkampf um die wenigen bezahlbaren Wohnungen in Stuttgart. Deshalb tritt der Caritasverband für Stuttgart sowohl als Mieter als auch Vermieter auf. Als großes Sozialunternehmen mietet der Caritasverband

Wohnungen und Häuser an, die dann an bedürftige Frauen, Männer und Familien vermittelt werden. Immobilienbesitzer haben oft Bedenken, an Menschen zu vermieten,

die von Sozialleistungen leben. Diese Sorgen können gemindert werden, da der Stuttgarter Caritasverband diese Mieter in seinen Diensten betreut. Sollte es Probleme geben, kümmern sich Sozialarbeiter darum, dass die Schwierigkeiten geregelt werden. Für die Immobilienbesitzer gibt es dafür einen festen Ansprechpartner, der sich um alle Themen rund um die Vermietung kümmert. Das große Plus ist jedoch, dass Menschen mit geringem Einkommen weiterhin in Stuttgart wohnen können. Sie haben eine freien Wohnung oder eine Haus oder kennen jemanden,

der vielleicht vermieten würde? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf oder geben Sie unsere Kontaktdaten weiter. Ihr Ansprechpartner beim Caritasverband für Stuttgart ist Fred Walder (Telefon: 0711 9454308-

13, Mobil: 0176 24405324).

Lectio Divina

Am 15. September von 18.30-20.00 Uhr findet im Konferenzraum EG im Haus der Katholischen Kirche eine geistliche Bibellesung mit Texten aus dem Buch Exodus statt. Herzliche Einladung! Vormerken: 20. Oktober

Sr. Nicola Maria Schmitt 0711 70 50 350

Interkulturelle Woche - IKW
Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt

Das diesjährige Motto bezieht sich auf eine starke und selbstbewusste Zivilgesellschaft, die sich gegen die Einfalt durchsetzen wird. Es ist ein Motto, das bewusst die Millionen von Menschen stärkt, die sich für ein Zusammenleben in Vielfalt auf der Basis der Grund- und Menschenrechte einsetzen.

Im Gemeinsamen Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche 2016 heißt es: „Dieser bunten Gegenwart gehört auch die Zukunft. Mit Angst und Abgrenzung ist kein Staat zu machen.“ Reinhard Kardinal Marx, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Metropolit Augoustinos rufen dazu auf, nicht zu Getriebenen der eigenen Ängste zu werden, sondern gemeinsam die Herausforderung anzugehen. Die zunehmende Zahl von Anschlägen auf Moscheen, die unzähligen antisemitischen Übergriffe und die anhaltende Gewalt gegen Flüchtlinge und deren Unterkünfte sollen im Rahmen der IKW thematisiert werden. Das Gemeinsame Wort ist ein Appell, über alle gesellschaftlichen Gruppen, Religionen und Organisationen hinweg zusammen zu stehen und deutliche Zeichen der Solidarität zu setzen. „Denn wo Angst und Hass sich ausbreiten wollen, kann Begegnung helfen, Vorurteile abzubauen. Wir treffen Menschen mit ähnlichen Hoffnungen und Sorgen und der Sehnsucht nach einem Leben in Frieden“, so die Vorsitzenden der Kirchen.

Seelsorge für Familien mit behinderten Kindern
Am Sonntag, 18. September, 15.00 Uhr feiern wir in Stuttgart Dienstwechsel in der „Seelsorge für Familien mit behinderten Kindern“. Regionaldekan Dr. Merkelbach, Claudia Ebert und ich  laden ein diese „Wegkreuzung“ bewusst zu begehen.

Nach den Sommerferien wird die Seelsorge für Familien mit behinderten Kindern in Stuttgart nur noch ein Büro haben,

im Immergrünweg 30 in 70374 Stuttgart-Sommerain.  Alles Weitere dazu findet sichdann auf unserer Homepage www.wir-sind-mittendrin.de unter der Rubrik Kontakt.

Raphael Schäfer

Spirituelles Zentrum St. Fidelis

Die katholische Kirche Stuttgart plant in St. Fidelis im Stuttgarter Westen die Errichtung eines spirituellen Zentrums. „Wir wollen in der Großstadt Menschen ansprechen, die auf Sinnsuche sind, aber auch diejenigen, die im Christentum ihre Heimat haben und die ihre spirituelle Erfahrung vertiefen wollen“, sagt die Theologin Kirstin Kruger-Weiß, die für die Konzeption verantwortlich ist. Starten soll das spirituelle Zentrum spätestens 2019 mit einem vielfältigen Angebot. Dazu zählen beispielsweise Meditationskurse und Exerzitien. „Wir wollen den Menschen helfen, ihr Leben gut zu bewältigen und darin auch Gott zu entdecken“, sagte Kruger-Weiß am Mittwochabend bei der Sitzung des Stadtdekanatsrats. Dabei sei es wichtig, sich nicht auf eine geistige Grundhaltung festzulegen, sondern die spirituelle Vielfalt abzudecken, die die katholische Kirche bereithalte. 
Für das spirituelle Zentrum sind in St. Fidelis einige baulichen Veränderungen vorgesehen. In dem Innenhof soll ein Pavillon gebaut werden, in dem ein großer Meditationsraum Platz finden soll. Außerdem sind Umbauarbeiten in der Kirche sowie im Pfarrbüro notwendig, wo ein kleiner Meditationsraum entstehen soll. Eine erste grobe Schätzung geht von Kosten von 750 000 Euro aus. „Wir wollen eine moderne Spiritualität abbilden, die zu einer Großstadt passt, zugleich aber werden die traditionellen katholischen Formen wie das Tageszeitengebet eine wesentliche Rolle spielen“, erläuterte Dompfarrer  Christian Hermes.

Die katholische Kirche wolle sich beim Thema Spiritualität klar sichtbar in der Landeshauptstadt positionieren, so die Dekanatsreferentin Kruger-Weiß. „Wir müssen die Menschen auf Ihrer Suche nach Sinn ernst nehmen und ihnen Angebote machen. Sie dürfen auf ihre Suche nach einer geistlichen Heimat nicht bei esoterischen Konventikeln, Heilern, sektenhaften Psychogruppen und anderen zweifelhaften Angeboten landen.“ Die Theologin verweist auf die positiven Erfahrungen, die die Kirche mit spirituellen Zentren in anderen Städten wie Frankfurt, Hamburg und Wien bereits gemacht hat. „Dort werden auch sehr moderne Formen angeboten, wie etwa Yogakurse, die eine christliche Deutung eröffnen oder Laufexerzitien, bei denen die Teilnehmer im Laufen Gott entdecken können.“ Ein weiterer wichtiger Baustein werde sein, auf Literatur und Kunst Bezug zu nehmen. Ein konkretes Programm für das spirituelle Zentrum in St. Fidelis in der Seidenstraße gibt es noch nicht. Dieses zu erstellen, ist eine der Aufgaben der nächsten Monate. Auch die baulichen Maßnahmen müssen in den nächsten Monaten konkretisiert werden, damit ein Bauantrag bei der Stadt Stuttgart gestellt werden kann. „Noch befinden wir uns planerisch in einem frühen Stadium“, so der Stadtdekan Hermes. Der Stadtdekanatsrat hat am Mittwochabend zunächst die Planungsfreigabe für das spirituelle Zentrum beschlossen.

Stuttgart und die Flüchtlinge

Stuttgart gilt bundesweit als Vorbild, wenn es um die Integration von Flüchtlingen geht. Mehr als 8500 Flüchtlinge leben derzeit in Unterkünften in der Landeshauptstadt, verteilt auf das ganze Stadtgebiet. Die dezentrale Unterbringung ist eine der Grundsatzentscheidungen, auf die Oberbürgermeister Fritz Kuhn stolz ist. Dass es angesichts der hohen Zuwanderungszahlen vergangener Monate auch in einer integrationsfreundlichen, weltoffenen Großstadt wie Stuttgart an der ein oder anderen Stelle klemmen kann, das wurde bei dem Abendgespräch deutlich, das OB Kuhn und der katholische Stadtdekan Christian Hermes am Donnerstagabend im Haus der Katholischen Kirche führten. Der übergeordnete Tenor beider Redner aber war ein ganz anderer: Stuttgart hat die Aufnahme der Flüchtenden gut gemeistert, die Stadt pflegt eine vorbildliche Willkommenskultur und eine Weltoffenheit, auf die man stolz sein könne. Auch in anderen Punkt waren sich die beiden  einig: in ihrem kritischen Blick auf „Multi-Kulti-Schönfärberei“ und in ihrer tiefen Ablehnung von Fremdenfeindlichkeit.  

Eingeladen zu dem Abendgespräch im Haus der Katholischen Kirche hatten die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart und ihr Migrationsexperte Klaus Barwig. Oberbürgermeister Fritz Kuhn nutzte das Podium, um den gut 200 Zuhörern die integrationspolitischen Leistungen der Stadt vor Augen zu führen: die dezentrale Unterbringung, die trotz  zeitweise hoher Zuzugszahlen beibehalten worden ist; die 3500 Ehrenamtlichen, die sich überall in der Stadt mit ungebrochenem Engagement um die Geflüchteten kümmern, die hohe Flexibilität der Verwaltung auch in Krisensituationen. Der Oberbürgermeister machte aber auch keinen Hehl daraus, dass ein weiterer Anstieg auch in Stuttgart Veränderungen in der Integrationspolitik erzwungen hätte. „Wenn die Flüchtlingszahlen weiter so gestiegen wären, dann hätten auch wir größere Unterkünfte gebraucht - trotz aller Bedenken dagegen.“ Da die Flüchtlingszahlen aber deutlich zurückgegangen sind, konnten inzwischen sogar die als Sammelunterkünfte verwendeten Turnhallen wieder frei gemacht werden. 

„Wir haben die Menschen untergebracht, aber der Weg in den Arbeitsmarkt ist noch immer verklebt“, stellte Kuhn fest und definierte damit ein Feld, auf dem bundespolitisch noch viel passieren müsse.  In diesem Bereich erhofft er sich Impulse durch sein neu zugeschnittenes Referat für Soziales und gesellschaftliche Integration, dem er auch das Jobcenter zugeordnet hat. Im Blick auf Pegida und andere fremdenfeindliche Bewegungen warnte Kuhn. „Auch in Stuttgart haben wir Leute, die hetzen, sogar bis hinein in den Gemeinderat.“ Für das Stadtoberhaupt aber ist klar: „Rassismus ist einfach unanständig.“ 

Zustimmung dafür erhielt er von dem katholischen Stadtdekan Christian Hermes, der genauso wie sein Vorredner Kuhn zunächst vor allem die integrationspolitischen Verdienste der Stuttgarter herausstellte. „Wir haben eine große Hilfsbereitschaft der Menschen erlebt und eben keinen hysterischen Umgang mit der Zuwanderung. Darüber können wir sehr glücklich sein.“ Dies spreche für die „ethische Gesundheit des Gemeinwesens“, diese Anständigkeit zeichne die Stadtgesellschaft aus. Zu den Grundsteinen einer guten Integrationspolitik zählt für den Stadtdekan ein klares Bewusstsein darüber, welche Werte unverzichtbar und unverhandelbar seien. „Nur dann werden diese Werte auch akzeptiert werden, gerade von Menschen aus sehr traditionellen Kulturen“, so Hermes. Der Stadtdekan sprach davon, kein Anhänger des Multikulturalismus zu sein, genau wie zuvor Kuhn,  der sich gegen eine „Multi-Kulti-Schönfärberei“ gewandt hatte. 

Als Stadtdekan und Vorsitzender des Caritasrates gab Hermes anschließend einen Überblick über die Flüchtlingsarbeit der Stuttgarter Caritas, die sich um 3300 Flüchtlinge in 28 Unterkünften kümmert. Hermes machte vor allem auf zwei Projekte des katholischen Trägers aufmerksam, die für rund zwei Millionen Euro aus Eigenmitteln und Fördergeldern der Diözese finanziert werden:  OMID, das sich an traumatisierte Flüchtlinge in den Unterkünften richtet, sowie ZIFA, das eine zielgerichtete Integration der Zugewanderten in Ausbildung und Arbeit ermöglichen soll. Hinzu kommen erneut 15 Millionen Euro, die die Diözese erst vor wenigen Tagen für die Flüchtlingsarbeit bewilligt hat. An die Adresse des Oberbürgermeisters gewandt, sagte Hermes. „Wenn Menschen traumatisiert sind, können Sie sie in so viele Kurse setzen, wie Sie wollen, da kommt nichts an.“ Dies dürfe die öffentliche Hand nicht übersehen. Gerade angesichts der hohen Zahl traumatisierter Flüchtlinge müssten sich die politisch Verantwortlichen die Frage stellen, ob in den kommunalen Unterkünften nicht ein besserer Betreuungsschlüssel notwendig sei. „Bei einem Betreuungsschlüssel von 1 zu 136 geht der Betreuer am Freitag ins Wochenende und hofft, dass am Montag noch alles im Lot ist.“ Nicht ohne Grund finanziere das Land inzwischen einen besseren  Betreuungsschlüssel. 

Von OB Kuhn erhofft sich Hermes zudem ein noch stärkeres Engagement im sozialen Wohnungsbau, damit einkommensschwächere Menschen und nicht zuletzt auch Flüchtlinge die Chance haben, langfristig in Stuttgart leben zu können. „Stuttgart darf eine reiche Stadt sein, aber Stuttgart darf keine Stadt nur für Reiche sein."

 
 
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